Mein Leseeindruck zur Leseprobe “Ein fast perfekter Plan” von Petra Hammesfahr, zu finden auf vorablesen.de:
Die Leseprobe hat mich ehrlich gesagt nicht wirklich überzeugt, der Schreibstil ist sehr nüchtern, nahezu sachlich. Man bleibt an der Oberfläche und taucht nicht in die Tiefe der Figuren ein.
Da sind Richard, der angebliche Mörder, der seiner Freundin Kerstin völlig hörig ist, dass es einen fast schon krank macht. Und er merkt es nicht mal, er ist so von seiner rosa-roten Brille verblendet, dass er es einfach nicht merkt. Und Kerstin nutzt das aus. Der arme treu-doofe Richard.
Die Leseprobe hat bei mir leider keinerlei Spannung aufkommen lassen, es plätscherte einfach so dahin, als ob man ein Sachbuch lies. Sorry, aber bei mir ist der Roman durchgefallen
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